Karte: Maiswurzelbohrer

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Amt für Landschaft und Natur
Abteilung Landwirtschaft
Finn Timcke
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8090 Zürich

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E-Mail: finn.timcke@bd.zh.ch
www: https://www.zh.ch/de/umwelt-tiere/landwirtschaft.html

Informationen
Nr
2962
Nr
2962
Bezeichnung
Maiswurzelbohrer
Bezeichnung
Maiswurzelbohrer
Beschreibung
Der Schaderreger Maiswurzelbohrer Der Maiswurzelbohrer ist ein bedeutender Schaderreger im Mais. Da er in der Schweiz noch nicht weit verbreitet ist, gilt er als Quarantäneschädling und wird deshalb sehr engmaschig überwacht. Dabei machen vor allem die Larven des Maiswurzelbohrers die Schäden, da sie an den Maiswurzeln fressen, so dass die Maispflanzen umkippen. Die Strategie zur Bekämpfung des Maiswurzelbohrers Die adulten Maiswurzelbohrer legen ihre Eier in den Boden von diesjährigen Maisfeldern ab. Anschliessend überwintert der Maiswurzelbohrer in dieser Eiform. Im Mai schlüpfen die Larven, welche unter der Erde leben und an den Maiswurzeln fressen. Finden sie keinen Mais auf einer Fläche vor, verhungern sie. Sie fressen weder an anderen Kulturen noch ist es ihnen möglich, sich bis zum nächsten Maisfeld fortzubewegen. Aus diesem Grund entzieht man ihnen mit dem Anbauverbot die Nahrungsgrundlage, weshalb der Schädling verhungert und so effektiv bekämpft werden kann. Abgegrenzte Zonen Um einen Fundort herum wird ein Kreis mit einem 10km-Radius gezogen, die sogenannte abgegrenzte Zone. In dieser Zone darf auf allen Maisflächen, auf denen im Fundjahr Mais gestanden hat, im folgenden Jahr nicht nochmals Mais stehen.
Beschreibung
Der Schaderreger Maiswurzelbohrer Der Maiswurzelbohrer ist ein bedeutender Schaderreger im Mais. Da er in der Schweiz noch nicht weit verbreitet ist, gilt er als Quarantäneschädling und wird deshalb sehr engmaschig überwacht. Dabei machen vor allem die Larven des Maiswurzelbohrers die Schäden, da sie an den Maiswurzeln fressen, so dass die Maispflanzen umkippen. Die Strategie zur Bekämpfung des Maiswurzelbohrers Die adulten Maiswurzelbohrer legen ihre Eier in den Boden von diesjährigen Maisfeldern ab. Anschliessend überwintert der Maiswurzelbohrer in dieser Eiform. Im Mai schlüpfen die Larven, welche unter der Erde leben und an den Maiswurzeln fressen. Finden sie keinen Mais auf einer Fläche vor, verhungern sie. Sie fressen weder an anderen Kulturen noch ist es ihnen möglich, sich bis zum nächsten Maisfeld fortzubewegen. Aus diesem Grund entzieht man ihnen mit dem Anbauverbot die Nahrungsgrundlage, weshalb der Schädling verhungert und so effektiv bekämpft werden kann. Abgegrenzte Zonen Um einen Fundort herum wird ein Kreis mit einem 10km-Radius gezogen, die sogenannte abgegrenzte Zone. In dieser Zone darf auf allen Maisflächen, auf denen im Fundjahr Mais gestanden hat, im folgenden Jahr nicht nochmals Mais stehen.
Geometadaten letzte Änderung
07.05.2025
Geometadaten letzte Änderung
07.05.2025
Kartentyp
GB3
Kartentyp
GB3
Verwendete Geodatendaten

3669 Maiswurzelbohrer abgegrenzte Zonen 2024 / 2025

Abgegrenzte Zonen, in welchen auf allen Flächen, in denen 2024 Mais stand, im Jahr 2025 nicht erneut Mais stehen darf.